Lyrik
Hier stelle ich einige meiner Gedichte vor. Sie entspringen meist einem akuten Gemütszustand von mir, weshalb sie oft
auch melancholisch sind. Ich habe sie geschrieben, um meine Gedanken festzuhalten und versuche so, diese
Gedanken in Worte zu fassen. Was gar nicht so einfach ist, da man Gefühle nur sehr schwer beschreiben
kann.
Mit großer Freude und voller Stolz kann ich berichten, dass eines meiner Gedichte in einer Großanthologie veröffentlicht wurde.
Es steht im Jahrbuch 2007 der Frankfurter Bibliothek, das zu Weihnachten 2006 erschienen ist. Diese Edition zeitgenössischer Lyrik
wird auch in einigen Staatsbibliotheken Europas und in der National Library of Congress in Washington eingestellt.
Indianische Weisheiten:
Wer etwas Wichtiges vorhat,
sollte nicht lange Reden halten,
sondern nach ein paar Worten zur Sache kommen.
Menschen, die bloß arbeiten,
finden keine Zeit zum Träumen.
Nur wer träumt, gelangt zur Weisheit.
Warum sollte man mit Gewalt rauben,
was man in Güte durch Freundschaft
und Liebe erhalten kann?
Erst wenn du eine Meile in den Schuhen
eines anderen gelaufen bist, weißt
du, was für ein Dummkopf er ist.